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Zum umfangreichen Serviceangebot des Betriebs, der seit sechs Jahren im Herzen Lohfeldens Ansprechpartner für Unterhaltungselektronik ist, zählen auch Reparaturen von Fernsehern, Radios, Druckern und Computern.

"Service steht bei uns immer an erster Stelle", sagt Inhaber Reinhold Jodeit. Das persönliche Gespräch mit dem Kunden, Zuverlässigkeit und die Fähigkeit, direkt vor Ort Lösungen für verschiedenste Probleme anbieten zu können – das sind schließlich die Trümpfe, mit denen man im Internetzeitalter bei seinen Kunden punktet.

Eigene Werkstatt

Ein weiterer Pluspunkt, der für die Unterhaltungselektronik-Experten in der Hauptstraße 44 spricht: Sie haben eine firmeneigene Werkstatt. Egal ob Stereoanlagen aus den Siebzigern, Omas alter Röhrenfernseher oder moderne Flat-Screens – die Spezialisten von IT-Service und Beratung kümmern sich um jedes Gerät. „Dabei spielt weder das Alter noch der Hersteller eine Rolle“, betont der Radio- und Fernsehtechnikmeister.

Als autorisierter Technisat-Shop-Partner präsentieren Reinhold Jodeit und sein Team natürlich auch stets die neuesten Produkte aus dem Hause Technisat. Darunter beispielsweise die brandneuen und in Kürze verfügbaren UHD-Fernseher mit 4k-Technik. Das Kürzel „4k“ steht für die vierfache Full-HD-Auflösung. Ebenfalls erhältlich: Die Technisat-Android-Mobiltelefone wie das leistungsfähige Smartphone-Einsteigermodell TechniPhone 4 und das TechniPhone 5, das Premiummodell für höchste Ansprüche.

Ausbildungsbetrieb

Für Reinhold Jodeit und seine Mitarbeiter, darunter auch zwei Auszubildende, endet der Service aber selbstverständlich nicht mit der Beratung und dem Verkauf. „Auf Wunsch liefern wir unsere Produkte auch nach Hause, installieren sie und führen sie vor Ort vor“, sagt er. Als staatlich geprüfter Informatiker ist er ebenso fachkundiger Ansprechpartner bei Computerfragen und betreut seit Jahren Netzwerke von Arztpraxen, Firmen und Privatpersonen. (psn)

Artikelquelle:  HNA.de Magazin

 

Kompetentes Quintett: Inhaber Reinhold Jodeit (von links), Daniel Schluz, Phillip Schmidtke, Erhard Ackermann und Marcel Würfel stehen für Top-Service. Foto: Schaffner

Gerade erst auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin vorgestellt, jetzt schon in Lohfelden: Die Experten der Firma IT-Service und Beratung präsentieren an der Hauptstraße 44 ab sofort zahlreiche Messeneuheiten des deutschen Unterhaltungselektronik-Herstellers Technisat. Darunter hochauflösende Fernsehgeräte, Tablet-Computer und Digitalradios.

Internetfähige Fernseher

Zu den IFA-Highlights von Technisat zählten die internetfähigen Digitalfernseher der Serie TechniPlus ISIO. "Mit diesem Gerät kann man brillantes Fernsehen nicht nur in HD, sondern auch in 3D genießen", sagt Reinhold Jodeit, Inhaber der Lohfeldener IT-Service-Firma und autorisierter Technisat-Shop Partner. Zudem biete die TechniPlus-ISIO-Reihe mit DVRready-Funktionalität, zahlreichen Multimediafunktionen, intuitivem Bedienkomfort sowie vorbildlichen Energieeffizienzwerten ein angesagtes Ausstattungspaket. Angeboten wird die Messeneuheit, die über ein schlankes und puristisches Design besticht, in gleich vier Größen: von 32 Zoll (81 Zenti- meter Bildschirmdiagonale) bis 55 Zoll (140 Zentimeter).

Wer noch edler fernsieht, dem empfiehlt Reinhold Jodeit das Modell TechniLine 40 ISIO Exklusiv. Dieser ebenfalls internetfähige Fernseher verfügt über einen integrierten Doppel-Quattro-Tuner, edles Gehäuse mit hochwertiger Aluminium-Front, Glasdrehfuß und integriertem 2.1- Audiosystem mit Subwoofer. Der TechniLine 40 ISIO Exklusiv lässt sich – wie auch der TechniPlus ISIO – über Smartphone oder Tablet über eine App steuern. "Besonders attraktiv ist, dass man mit dem Fernseher ohne Einschränkungen im Internet surfen kann", sagt der Radio- und Fernsehtechnikmeister.

Neue Digitalradio-Modelle

Auch unter den zahlreichen Digitalradio-Modellen dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Reinhold Jodeit hat von Technisat sowohl stationäre als auch handliche Geräte für den mobilen Empfang im Sortiment. Die High-End-Geräte mit DAB-PlusSendetechnik empfangen übrigens auch Internet-Radio und verügen über Bluetooth-Audio-Streaming.

Ebenfalls für Aufsehen auf der IFA hat ein Technisat-Tablet gesorgt. Das TechniPad gibt es in zwei Größen (acht und zehn Zoll), mit Android-Betriebssystem und 3G-Highspeed Internet dank integrierter WLAN-Unterstützung. Das Dual-Core-Tablet hat je nach Modell zwischen 16 und 32 Gigabyte Speicherplatz.

Reinhold Jodeit und sein Team verstehen unter Service aber nicht nur kompetente Verkaufsberatung. "Auf Wunsch liefern wir unsere Produkte auch nach Hause, installieren sie und führen sie vor Ort vor", sagt er. Das umfangreiche Serviceangebot des Meisterbetriebs schließt auch Reparaturen von Fernsehern, Radios, Druckern und Computern ein. "Wir betreuen aber auch Netzwerke von Arztpraxen, Firmen und Privatpersonen", sagt Jodeit, der zudem staatlich geprüfter Informatiker ist. (psn)

Artikelquelle: HNA.de Magazin

Internet-Sicherheit-mit-GDATA

Schützen Sie sich vor Angriffen aus dem Netz

In diesem Artikel soll es primär um die Sicherheit von Computersystemen gehen und wie sich der Verbraucher vor Angriffen aus dem Netz schützen sollte.

Windows XP

Das Betriebssystem Windows XP wird von Microsoft ab April 2014 nicht mehr unterstützt und weiterentwickelt. Somit werden keine Sicherheitslücken mehr gestopft. Das bedeutet, Hacker haben leichtes Spiel, einen Computer mit Windows XP zu kompromittieren.

Microsoft begründet die Entscheidung damit, dass das Betriebssystem mit den heutigen Standards nicht mehr mithalten kann.

Nach Abschätzungen ist heute noch jeder vierte Rechner mit Windows XP ausgestattet. Ab dem nächsten Jahr werden also all diese Rechner zur leichten Beute für die Angreifer aus dem Netz. Dadurch, dass Sicherheitslücken nicht mehr geschlossen werden, wird XP sehr anfällig für Viren und Spionageangriffe. Private Dokumente, wie Bilder, Urlaubsvideos oder auch der gesamte elektronische Schriftverkehr ist dann für einen Angreifer ohne großen Aufwand zugänglich. Auch Onlinebanking, Onlineshopping und alle anderen Dinge, bei denen sensible Daten unter Klient und Server ausgetauscht werden, sind davon betroffen.

Alternativen zu XP

Wer also noch einen Computer mit Windows XP betreibt, sollte im Laufe des Jahres auf eines der drei Nachfolger von Microsoft umsteigen. Als Option stehen die Betriebssysteme Windows Vista, Windows 7 und Windows 8 zur Auswahl, wobei wir Vista nicht mehr empfehlen. Wer noch einen Schritt weitergehen möchte, kann sich auch mal mit den zahlreichen, kostenfreien Linux Derivaten auseinandersetzen. Das auf Unix basierende Betriebsystem gilt nach wie vor als eines der sichersten auf dem Markt und kann in Sachen der Benutzerfreundlichkeit schon seit langem mit den Microsoft Systemen mithalten.

Wer allerdings den Weg des geringsten Widerstandes gehen möchte und weiterhin ein Betriebssystem nutzen möchte, das dem alten Windows XP am nächsten kommt, sollte in diesem Fall zu Windows 7 greifen, da sich XP-Benutzer laut der Computerzeitschrift c‘t dort am ehesten zurechtfinden sollen.

Technische Vorraussetzungen für den Umstieg

Auf Rechnern, die nicht älter als 5 Jahre alt sind, sollte jeder der drei Nachfolger laufen.

Für Windows 7 und 8 kann man eine Speichererweiterung in Betracht ziehen. Empfehlenswert ist ein Prozessor mit mindestens zwei Kernen (Dualcore), 4 GB Arbeitsspeicher, eine S-ATA Festplatte mit mindestens 250 GB und eine Grafikkarte mit einem 3D-Chipsatz. Mit dem Programm Windows Upgrade-Advisor, welches auf www.microsoft.de erhältlich ist, kann man überprüfen, ob ein Rechner mit dessen Hardware für eins der neuen Betriebssysteme geeignet ist.

Programme und die eigenen Dateien

Wer sich auf den Umstieg auf Windows 7 oder 8 entscheiden sollte, muss sich im Klaren sein, dass sämtliche Programme neu installiert werden müssen. Dabei kann es sein, dass es Programme gibt, welche nicht mehr mit den neuen Systemen kompatibel sind. In den meisten Fällen kann der Kompatibilitätsmodus Abhilfe schaffen. In selteneren Fällen ist das alte Programm jedoch unbrauchbar. Vor allem dann, wenn der Benutzer sich für die 64-bit-Variante von Windows 7 oder 8 entscheiden sollte. Zu Zeiten von Windows XP liefen die Programme unter 32Bit und waren somit auch von 32-Bit-Bibliotheken abhängig. Bei einem 64-Bit-System sind die 32-Bit-Bibliotheken nicht mehr vorhanden. Daher sollte man sich im Vorfeld schlau machen, ob die Programme, die man unbedingt weiter nutzen möchte, für das neue System erhältlich sind. Die eigenen Dateien, wie eigene Dokumente, Bilder, Musikdateien und Videos sollten im Vorfeld auf einen externen Datenträger gesichert werden. Eine externe Festplatte würde sich in diesem Fall am besten anbieten, da deren Schreibund Lesezugriffe wesentlich rasanter ablaufen als die Datensicherung auf DVD oder USB-Sticks.

Kosten

Die Betriebssysteme in der Standardversion sind jeweils unter 100 Euro zu haben. Wem die Arbeit der Einrichtung zu mühselig ist, kann auf die Dienstleistung eines Fachgeschäftes zurückgreifen. Eine Windows Installation mit allen Treibern und Updates inklusive diverser Tools, wie z. B. Antivirenprogramm, Antispyware etc. und die Einrichtung von Benutzern und optionaler Peripherie wie Drucker, WLAN usw. wird bei IT-Service und Beratung mit knapp 90 Euro berechnet.

Backup Systeme

Datensicherung ist ein Thema, das viele Benutzer immer noch nicht so wirklich ernst nehmen. Erst wenn die Festplatte mit den vielen Urlaubsbildern und Videos die Daten nicht mehr hergeben mag, ist der Schock groß. Der einzige Weg, dann noch an seine Daten zu kommen, ist die Beauftragung von Experten. Diese Art der Datenrettung ist meist mit erheblichen Kosten verbunden, worauf die meisten Menschen dann doch verzichten und sich für immer von den schönen Bildern etc. verabschieden. Diesen Albtraum kann man sich ersparen.

Backup-Varianten

Externe Festplatten sind mittlerweile für unter 100 Euro zu erhalten und eine Datensicherung auf ein solches Medium ist recht simpel.

Eine weitere Option sind sogenannte NAS-Systeme (Network Attached Storage). Ein NAS-System ist im Grunde genommen nicht mehr als eine externe Festplatte mit einem eigenen Prozessor, einem kleinen internen Speicher und einem Netzwerkanschluss. Mit Hilfe einer grafischen Benutzeroberfläche, die mit jedem Browser wie Internet Explorer oder Firefox abrufbar ist, können diverse Einstellungen gemacht und Dienste gestartet werden. Interessant ist hierbei die Unterstützung des "DLNA"-Protokolls, das bei den neuen Fernsehgeräten und Sat-Receivern zum Streamen von Multimedia-Dateien direkt auf das Gerät genutzt wird. Ein solches System ist geradezu ideal für die Sicherung von den Dateien auf dem PC. Die einfachen NAS-Systeme haben einen Einschub für eine Festplatte. Die meisten Marken wie QNAP, Buffalo oder Synology bieten auch NAS-Systeme mit 2, 4 oder 6 Festplatten. Um so mehr Festplatten, desto sicherer sind ihre Daten. Ein qualitativ gutes NAS-System mit einer Festplatte liegt um die 200 Euro.

Die seit Jahrzehnten beste Option der Datensicherung ist der Einsatz von Bandlaufwerken und die Sicherung auf Magnetbändern. Diese Technik kommt nach wie vor bei den großen Firmen zum Einsatz und gilt als sicherstes Backup-System der heutigen Zeit.

Quelle: Treffpunkt Söhre